Weil Nachhaltige Geldanlagen nicht alle Probleme lösen...

 

Mit Nachhaltigen Geldanlagen können wir dazu beitragen, dass Geldströme in nachhaltigere Bahnen gelenkt werden. Insbesondere dann, wenn Firmen, in die investiert wird auch Partner für unseren eigenen Lebensstil und Konsum werden.

 

Nachhaltige Geldanlagen ersetzen jedoch nicht vernünftige politische Rahmenbedingungen und individuelles gesellschaftliches Engagement. Denn nicht alle Probleme lassen sich durch Geld lösen und Einsatz fürs Gemeinwesen ist oft unbezahlbar.

 

Deshalb unterstützen wir individuell bereits seit vielen Jahren gemeinnützige Organisationen und Projekte, die sich unserer Meinung nach in besonderem Maße um ökologische und soziale Themen sowie Menschenrechte und interkulturelle Verständigung verdient machen.

 

Diese individuelle Unterstützung wollen wir durch den Förderfonds bündeln und weiter entwickeln. Dabei binden wir unsere Mandantinnen und Mandanten ein, die uns Vorschläge für Spenden machen oder deren Spendenbemühungen wir durch "Komplementärspenden" unterstützen. Zum jeweiligen Jahresende sollen sämtliche Überschüsse unserer Gesellschaft in den Fonds eingebracht werden.  

 

Im Folgenden ein Überblick über lokale, bundesweit und international tätige Organisationen die wir bereits mit Geldzuwendungen und/oder praktischer Mitarbeit unterstützt haben:

 

AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.  fördert internationale Begegnungen von Schüler/innen und jungen Arbeitnehmer/innen

 

Der Landesverband Abenteuerspielplätze und Kinderbauernhöfe in Berlin ist ein Netzwerk von pädagogisch betreuten Spielplätzen und Stadtbauernhöfen

 

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) setzt sich  für eine Verständigung zwischen den Generationen, Kulturen, Religionen und Völkern ein.

 

Amnesty International engagiert sich international für Menschenrechte - insbesondere demokratische Grundrechte und das Recht auf freie Meinungsäußerung

 

Der Verein Bäume am Landwehrkanal setzt sich für eine ökologische Sanierung des Berliner Landwehrkanals ein.

 

Bunte Beete e.V.

Der Bunte Beete e.V. betreibt ein interkukturelles Gartenprojekt in Berlin-Kreuzberg

 

campact organisiert politische Kampagnen für ökologische und soziale Nachhaltigkeit.

 

Die taz ist eine Genossenschaft, durch die LeserInnen, Mitarbeitende und FreundInnen eine wirtschaftliche und publizistische Unabhängigkeit "ihrer" Zeitung sichern und damit einen wesentlichen Beitrag zu Pressevielfalt und kritischen Berichterstattung leisten.

 

En Buenas Manos e.V. setzt sich für ein nachhaltiges Entwicklungsprojekt in Kuba ein, welches Verwertung von organischen Abfällen mit dem Betrieb von Vollkornbäckereien verbindet.

 

foodwatch entlarvt die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucher auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel.

 

Die Freie Waldorfschule Berlin Kreuzberg ist eine öffentliche Schule in freier Trägerschaft, die von Lehrern und Eltern in einem eingetragenen Verein selbst verwaltet wird.

 

Die Global Marshall Plan Initiative setzt sich ein für ein verbessertes und verbindliches globales Rahmenwerk für die Weltwirtschaft, das die Wirtschaft mit Umwelt, Gesellschaft und Kultur in Einklang bringt.

 

Die im IPPNW zusammengeschlossenen Mediziner und Medizinerinnen setzen sich in über 60 Ländern in allen fünf Kontinenten für eine friedliche, atomtechnologiefreie und menschenwürdige Welt ein.

 

Kinderbauernhof Mauerplatz e.V.

Der Verein Kinderbauernhof Mauerplatz e.V. betreibt einen Stadtteilbauernhof in Berlin-Kreuzberg

 

Das Öko-Institut ist eine der europaweit führenden, unabhängigen Forschungs- und Beratungseinrichtungen für eine nachhaltige Zukunft.

 

Die gemeinnützige GmbH Omnibus für direkte Demokratie setzt sich ein für mehr direkte Demokratie in Deutschland über Volksentscheide

 

Der Verein Philharmonie Cosmopolitaine widemet sich der musikalischen Förderung junger Menschen durch Heranführung an klassische und zeitgenössische Musik in einem internationalen Kontext.

 

Slowfood setzt sich international ein für die Verbindung von guter Küche, schmackhaften Lebensmitteln und der Bewahrung von regionalen Esskulturen mit ökologisch tragfähigen und fairen Produktionsbedingungen.

 

Der Verein Stadtteilzentrum Steglitz e.V. betreibt stadtteilorientierte soziale Einrichtungen und bietet integrative Dienstleistungen in Berlin-Steglitz an.

 

Das Unabhängige Institut für Umweltfragen initiiert und unterstützt umweltbezogene Bildung und Forschungsprojekte unter besonderer Berücksichtigung von Bürgerbeteiligung und Umweltrecht.

 

Das Volksbegehren Unser Wasser fordert die Offenlegung der Teilprivatisierungsverträge zwischen dem Land Berlin und Veolia bzw. RWE Aqua Dafür konnten wir mehrere Hundert Unterschriften sammeln.

Die Utopia Stiftung setzt sich ein für nachhaltige Lebensstile und nachhaltigen Konsum

 

Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. engagiert sich für Trinkwasserprojekte in Entwicklungsländern und weltweiten Klimaschutz

 

Die workstation Ideenwerkstatt Berlin e.V. beschäftigt sich kritisch und unkonventionell mit den Themen Arbeit, Existenzsicherung und Lebensgestaltung mit dem Ziel individuell und gesellschaftlich tragfähige Lebensentwürfe zu entwickeln.